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Der Chevrolet Orlando - Die Presse über uns

Orlando - "Viel Platz für wenig Geld"

"Viel Platz für wenig Geld - das ist das Konzept des Chevrolet Orlando. Der Familien-Van stemmt sich mit seiner kantigen Form vehement gegen gängige Design-Trends." So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 2. März 2013) nach einem Fahrtest mit dem Van.

Die Optik verspreche ein sehr geräumiges Auto. Damit sei der Orlando schon mal all jenen Fahrzeugen voraus, die von außen großtun, bei denen man sich drinnen aber frage, wo der ganze Platz eigentlich verschwendet wurde. "Beim Orlando gilt: Kopf, Ellenbogen und Knie der Passagiere auf den vorderen fünf Plätzen können sich hemmungslos bewegen. Eng wird es erst in Reihe drei. Wer aber hin und wieder Shuttledienst für eine Schar Kinder übernehmen muss, wird die serienmäßige Siebensitzigkeit des Wagens schätzen", heißt es in dem Bericht.

Lob gab es außerdem für die Verglasung der Kabine. Man könne aus diesem Auto nach allen Seiten ordentlich rausgucken - was längst keine Selbstverständlichkeit mehr sei. Sogar rückwärts Einparken funktioniere ganz ohne Rückfahrkamera und Piepser. Der Chevrolet Orlando basiere - ebenso wie der Opel Zafira - auf der "Global Highroof Delta"-Plattform von General Motors. Gebaut werde er allerdings nicht in Bochum, sondern im koreanischen Gunsan.

"Spiegel online" bescheinigte dem Orlando zudem ein sehr ausgewogenes Fahrverhalten. " Der 1,4-Liter-Turbo-Benziner zieht ordentlich, das Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem hoch platzierten Schaltknüppel lässt sich ausgezeichnet bedienen, und ansonsten rollt man in diesem Auto ohne weitere Auffälligkeiten durch den Alltag." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2013)

Orlando - Preis-Leistungssieger bei "autoBILD"

Großer Erfolg für den neuen Chevrolet Orlando: Beim Test der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 21/2011) wurde er zum Preis-Leistungssieger gekürt und belegte außerdem den zweiten Platz in der Gesamtbewertung. "Der Koreaner im Ami-Kostüm gibt sich nirgendwo die Blöße. Er fährt sicher, verbraucht nicht zu viel, ist günstig und gut ausgestattet", so das Urteil nach dem Vergleich mit dem VW Touran und dem Peugeot 5008.

Wer vom Van mit sieben Sitzplätzen und dickem Diesel träume, müsse sich nicht mehr vor der 30.000-Euro-Marke fürchten. Denn hinter der großen Schnauze mit dem uramerikanischen Bow-Tie-Logo stecke ein Auto aus Korea, das deutlich weniger koste als ein VW Touran. "Da fragt man sich natürlich gleich: Wo ist der Haken? Machen wir es kurz: Es gibt keinen", betont "autoBILD".

Unter einem breitschultrigen Blechkleid stecke Technik aus dem Hause Opel - somit kein Fast Food aus Fernost, sondern solide deutsche Ingenieursarbeit, die man in diesem Fall sogar mit den Händen greifen könne. "Viele Schalter im Orlando-Cockpit sind aus Astra und Insignia bekannt. Auch die Navigationssysteme wecken Wiedersehensfreude - die sich noch steigert, wenn man vom freundlichen Chevy-Händler erfährt, dass der elektronische Pfadfinder keinen Cent extra kostet. Tempomat und Klimaautomatik sind übrigens auch schon drin", heißt es in dem Bericht.

In Sachen Qualität müsse sich der Pseudo-Ami seiner koreanischen Herkunft ebenfalls nicht schämen. Die Kunststoffe würden sich angenehm anfassen, die Verarbeitung leiste sich keine Schnitzer. Gut sei auch die Sitzposition auf breiten Sesseln mit langer Beinauflage und hoch reichenden Rückenlehnen. Die Beinfreiheit im Fond sei zwar nicht üppig, reiche aber aus. Auch das Entern der dritten Reihe klappe beim Chevy bestens. "Der Orlando wirkt mit seinem hemdsärmeligen Macho-Auftritt wie ein böser Bube unter lauter Milchgesichtern. Botschaft: Pampers-Bomber müssen nicht langweilig aussehen - finden wir auch", so die Tester von "autoBILD". (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Orlando - Viel Lob für die leisen Motoren

Chevrolet hat in diesem Jahr viel vor - sieben neue Modelle wollen die Amerikaner 2011 präsentieren. Das berichtet die Zeitschrift "ADACmotorwelt" (Ausgabe 3/2011). Den Anfang machte im März der preiswerte Familienvan Orlando. "Wer sich mit der kastenförmigen Einheitsform von Vans nicht anfreunden will, liegt hier genau richtig."

Mit leicht ausgestellten Radkästen und markanter Motorhaube wirke der Chevy eher wie eine Mischung aus SUV und Kombi. Innen fänden bis zu sieben Personen Platz - die dritte Sitzreihe sei bei jedem Orlando serienmäßig. Sie werde mit wenigen Handgriffen aus dem Unterboden gezaubert. Das solide verarbeitete Armaturenbrett könnte auch von Opel stammen - manches erinnere an Meriva und Astra.

Den Orlando gebe es mit dem 1,8-Liter-Benziner. Er arbeite leise und sich - so Chevrolet 7,3 Liter Super im Schnitt begnügen. Durchzugsvermögen und Fahrleistungen fallen passabel aus. Die beiden Diesel-Alternativen sind zwar flotter und überzeugen durch ihre bemerkenswert ruhige Art, kosten allerdings auch mehr. so die "ADACmotorwelt". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Orlando - Sieben Sitze serienmäßig an Bord

"Kompakter Van für wenig Geld" titelt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2011) bei der Kurzvorstellung des neuen Chevrolet Orlando. Der serienmäßig mit sieben Sitzen ausgestattete Wagen wird im März dieses Jahres auf den Markt kommen.

Bei der Entwicklung des Orlando hätten sich die Chevrolet-Ingenieure fleißig aus dem Opel-Regal bedient: Schalter, Knöpfe und Lenkrad stammen aus Astra und Zafira. "Alles wurde sauber verarbeitet und optisch ansprechend gestaltet", lobt das Magazin. Besonders pfiffig sei ein Fach für einen MP3-Player mit USB-Anschluss, das sich hinter der aufklappbaren Radioeinheit befindet.

Der getestete Zweiliter-Diesel schiebe den mit 1,6 Tonnen Gewicht nicht gerade leichten Chevrolet zügig voran. "In Kombination mit dem weichen Fahrwerk lässt es sich kommod cruisen", so "auto, motor und sport". Auch Passagiere im Fond reisen dank ausreichend Kopf- und Beinfreiheit bequem. Eine dritte Sitzreihe ist serienmäßig an Bord. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

Orlando - "Kompaktvan ist ein solider Reisewagen"

Mitte März 2011 soll das neue Familienauto "Orlando" auf den Markt kommen. Es soll vor allem autobegeisterte Väter ansprechen. Der Nachrichten-Dienst "Spiegel-online" (Ausgabe 9. Dezember 2010) stellt den Kompaktvan vor.

Die Chevrolet-Designer hätten den Orlando nicht als voluminöses rundliches Riesenei gestaltet, sondern modellierten eine Karosserie mit Ecken und Kanten: vorn etwas bulliger, von der Seite etwas flacher und aus der Perspektive von hinten etwas breiter als andere Modelle dieses Marktsegments. Im Innenraum sei das Platzangebot üppig, die Kopffreiheit ausreichend. "Bei 2,76 Metern Radstand sitzt man vorn ausgesprochen bequem und auch in der zweiten Reihe herrscht noch genügend Bewegungsfreiheit", so der Bericht. Als Fünfsitzer schlucke der Wagen 739 Liter Gepäck, als Siebensitzer 89 Liter.

Technisch sei der Orlando mit dem Chevrolet Cruze verwandt, der wiederum die Bodengruppe mit dem Opel Astra teilt. Das könne man an vielen Details erkennen: Blinkerhebel, Navigationsgerät, Lenkradbedienung und so mancher Schalter im übersichtlich gestalteten Cockpit kommen einem bekannt vor. Außerdem punkte der Van mit pfiffigen Extras wie einem Geheimfach in der Armaturentafel. Auf Knopfdruck schwinge das gesamte Radio-Bedienteil nach oben und öffne so eine Art Minitresor, der groß genug ist für iPod, Telefon und Brieftasche.

Als Antriebe, so "Spiegel-online", gibt es erstmal einen Benzinmotor sowie zwei Dieselaggregate. Wer den stärksten Selbstzünder bestellt und sich zudem die sechsstufige Automatik leistet, bekomme einen soliden Reisewagen mit überraschendem Langstreckenkomfort, ordentlicher Leistung und komfortablen Fahrwerk. Der Wagen sei grundsätzlich mit sechs Airbags, ESP und Klimaanlage ausgestattet. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)

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