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Trax - "Überzeugt mit seinem grundsoliden Fahrwerk"

Zu einem ersten Kurztest startete die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 16/2013) mit dem neuen Chevrolet Trax. Dabei stellte sich nach Meinung der Tester der Wagen mit seinem gut abgestimmten Fahrwerk und seinem günstigen Einstiegspreis als solide und preiswerte Alternative zum Opel Mokka da. Der Wagen stehe seit Mai bei den Händlern und sei rund 2000 Euro günstiger als sein Konzernbruder.

"Der Trax erfreut uns mit einem grundsoliden Fahrwerk. Nicht zu hart und nicht zu weich, verkraftet er auch sanfte Schläge nicht geteerter Pisten", so der Eindruck. Der Turbodiesel erweise sich nicht als Spurt-Gigant, aber als ausreichend drehfreudig. Die hohe Sitzposition mache den Einstieg angenehm, die Sitze seien bequem und durchaus reisetauglich. "Trotz einer relativ kleinen Heckscheibe ist die Rundumsicht ordentlich", betont "autoBILD".

Der Trax gefalle als bodenständiges, solides Auto für Kleinfamilien, mit dem Papi auch mal abseits asphaltierter Straßen herumtoben darf. Als funktional und pfiffig beurteilten die Tester das Cockpit. Mit dem Sieben-Zoll-Touchscreen "MyLink" lassen sich Bilder, Videos, Musik oder Apps vom Smartphone via UBS oder Bluetooth ins Auto holen. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Juni 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,5 - 6,4, Diesel: 4,6 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 153 - 149, Diesel: 139 - 120


Trax - "Der SUV ist eine ideale Familienkutsche"

"Chevrolet steht zu Opel etwa so wie Skoda zu VW: Die Autos sind etwas schlichter und vor allem günstiger als die der deutschen Schwestermarke. Das gilt auch für den neuen Kompakt-SUV Chevrolet Trax, das Zwillingsmodell des Opel Mokka. Ist der Wagen die bessere Wahl?" Das fragte sich der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 8. April 2013) und nahm den Wagen näher unter die Lupe.

Der Chevrolet Trax und der Opel Mokka seien im Prinzip ein und dasselbe Auto. Um die Verwechslungsgefahr zu senken, trage der Chevrolet nicht nur das "Bowtie"-Logo anstelle des Opel-Blitzes, sondern auch eine umgestaltete Frontpartie: Kühlergrill, Scheinwerfer, Schürze und sogar die Motorhaube seien anders geformt. Auch im Innenraum gebe es Unterschiede.

"Chevrolet sieht sich aufgrund des Modells Suburban von 1935 als Erfinder des Sport Utility Vehicle (SUV). Deshalb ist es für die Marke nur konsequent, dass sie jetzt auch in das Boom-Segment der Kompakt-SUV einsteigt: mit dem Modell Trax. Der wurde gemeinsam mit dem Opel Mokka in Korea entwickelt", berichtet der Nachrichtendienst. Der Trax sei eine ideale Familienkutsche. Das Auto sehe nicht so schlicht und spießig aus wie ein Kombi und sei nicht so klobig wie ein Van. Aber es biete bei 4,25 Metern Länge innen fast genauso viel Platz: "Man sitzt vorn sehr bequem und kann es hinten auch als Erwachsener ganz gut aushalten. Lediglich der Kofferraum liegt mit 356 Litern auf normalem Kompaktauto-Niveau", betont "Spiegel online".

Familienfreundlich sei auch das Fahrverhalten. Gelassen und komfortabel schwimme der Trax durch den Verkehr, nehme Kurven mit dem nötigen Gleichmut und behellige den Fahrer gar nicht erst mit sonderlich konkreten Rückmeldungen von der Straße: Unebenheiten bügele das Fahrwerk glatt. Positiv beurteilten die Tester das Multimedia-System: Es schillerte nicht nur brillant, sondern sei auch kinderleicht zu bedienen und technisch zwei Generationen weiter als im Mokka. "Denn Navi und Co. sind nicht mehr vorinstalliert, sondern werden wie eine App über das Internet gebucht und heruntergeladen. Das reduziert die Preise und maximiert die Möglichkeiten. Denn es gibt neben der Navigation auch Podcasts, Internetradio sowie die Siri-Spracherkennung", so der Testbericht.

Das Fazit: Es stimme, dass Mokka und Trax bei Ausstattung und Ambiente eigene Wege gehen. Am Ende der Testfahrt aber bleibe der Eindruck, dass es eben doch die gleichen Autos sind. Die Entscheidung zwischen Trax und Mokka reduziere sich damit auf die Preis- und die Geschmacksfrage - fast so wie bei Filterkaffee und Mokka, meint "Spiegel online". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2013).

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,5 - 6,4, Diesel: 4,6 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 153 - 149, Diesel: 139 - 120


Orlando - "Viel Platz für wenig Geld"

"Viel Platz für wenig Geld - das ist das Konzept des Chevrolet Orlando. Der Familien-Van stemmt sich mit seiner kantigen Form vehement gegen gängige Design-Trends." So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 2. März 2013) nach einem Fahrtest mit dem Van.

Die Optik verspreche ein sehr geräumiges Auto. Damit sei der Orlando schon mal all jenen Fahrzeugen voraus, die von außen großtun, bei denen man sich drinnen aber frage, wo der ganze Platz eigentlich verschwendet wurde. "Beim Orlando gilt: Kopf, Ellenbogen und Knie der Passagiere auf den vorderen fünf Plätzen können sich hemmungslos bewegen. Eng wird es erst in Reihe drei. Wer aber hin und wieder Shuttledienst für eine Schar Kinder übernehmen muss, wird die serienmäßige Siebensitzigkeit des Wagens schätzen", heißt es in dem Bericht.

Lob gab es außerdem für die Verglasung der Kabine. Man könne aus diesem Auto nach allen Seiten ordentlich rausgucken - was längst keine Selbstverständlichkeit mehr sei. Sogar rückwärts Einparken funktioniere ganz ohne Rückfahrkamera und Piepser. Der Chevrolet Orlando basiere - ebenso wie der Opel Zafira - auf der "Global Highroof Delta"-Plattform von General Motors. Gebaut werde er allerdings nicht in Bochum, sondern im koreanischen Gunsan.

"Spiegel online" bescheinigte dem Orlando zudem ein sehr ausgewogenes Fahrverhalten. " Der 1,4-Liter-Turbo-Benziner zieht ordentlich, das Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem hoch platzierten Schaltknüppel lässt sich ausgezeichnet bedienen, und ansonsten rollt man in diesem Auto ohne weitere Auffälligkeiten durch den Alltag." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 6,2, Diesel: 6,4 - 5,3

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 184 - 144, Diesel: 169 - 139


Cruze Station Wagon - Solider Auftritt beim ADAC-Test

Viel Platz, großer Kofferraum, umfangreiche Ausstattung und ein kurzer Bremsweg - das bescheinigte die "ADACmotorwelt" (Ausgabe 1/2013) dem Chevrolet Cruze Station Wagen nach einem Fahrtest. Der Astra-Bruder habe dabei einen soliden Auftritt gezeigt.

Selbst wenn Vans und kleine SUV immer beliebter würden, sei der klassische Kombi noch lange nicht tot. "Bestes Beispiel ist der neue Chevrolet Cruze Station Wagon, der alles mitbringt, was eine junge Familie braucht. Einen großen Kofferraum, eine akzeptable Verarbeitung und eine gute Komfortausstattung", so das Urteil. In der getesteten Top-Ausstattung fehlten weder Klimaautomatik noch Navigationssystem.

Die technische Verwandtschaft zum Opel Astra werde bei manchem Gleichteil im Innenraum (Hebel, Lenkrad) offensichtlich. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Februar 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,2 - 5,7, Diesel: 5,9 - 4,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 170 - 134, Diesel: 154 - 119


Cruze - Jetzt gibt es die Kombi-Version auch in Deutschland

"Der Chevrolet Cruze Kombi will kein Lifestyle-Produkt sein, sondern eine ehrliche Haut." So lautet das Urteil der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 18/2012), die das Modell in einem Kurzporträt vorstellt.

Er nenne sich nicht Sports Tourer, sondern schlicht Station Wagon, so wie Kombis in Amerika eben meist heißen. Jetzt komme Chevrolets Cruze in der Kombiversion auch nach Deutschland. Hier solle er sich nicht als Vehikel für jung-dynamische Kinderlose mit hohem Einkommen und Hang zu Trendsportarten verkaufen, sondern bodenständiges Volk anlocken, das für seine Euros möglichst viel Nützliches geboten bekommen soll. Der Kofferraum besitzt 1478 Liter Volumen, eine fast ebene Ladefläche und lasse sich gut beladen. Für Passagiere gebe es ebenfalls genügend Platz. Mit großem Display verbinde das Infotainment-System im Cockpit My-Link, Auto und Smartphone. Neben zwei Turbo-Dieseln und zwei Saugbenzinern bietet Chevrolet einen neuen Turbo an, heißt es in dem Bericht. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,2 - 5,7, Diesel: 5,9 - 4,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 170 - 134, Diesel: 154 - 119


Camaro - Viel Lob und vier Sterne für das V8-Coupé

Einen "Nationen-Cup" führte die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 16/2012) mit sieben sportlichen Typen durch. Bei dieser "Fahrdynamik-Party" erhielt der Chevrolet Camaro vier von fünf möglichen Sternen und belegte gemeinsam mit dem Lotus Elise B den ersten Platz. "Bullig, kräftig, launig zu fahren, dazu V8-Power zum überschaubaren Preis und alles vernünftig verarbeitet. Viel Coolness für wenig Geld", so das Fazit der Tester.

Er erwecke den Eindruck, als wolle sein 6,2 Liter großer Achtzylinder seine Konkurrenten "am Stück aufschnupfen und mit sachten, dumpfen Tönen wieder ausspucken". "Ein Traum von Auto, wie aus dem Vollen geschnitzt und zum schmalen Preis offeriert", urteilt die Zeitschrift. Der Camaro sei ein Muscle-Car für waschechte Kerle, die beim knorrigen Sechsganggetriebe richtig zupacken und bei der leichtgängigen Lenkung schnell und reichlich am Rad drehen.

1,8 Tonnen und knapp fünf Meter wollen nämlich mit Nachdruck davon überzeugt werden, dass der 400-Meter Sprint nicht das einzige ist, was zähle. So donnere und dampfe der Chevrolet über die Rennstrecke, lenke im Ansatz gut ein, um sich mit seinem soften, unterdämpften Fahrwerk dann doch noch dem schwermütigen Untersteuern zu ergeben. "In einem coolen Innenraum entspannt cruisen, bei freier Bahn mal eben Leine lassen, so definiert sich die Lebensart eines Camaro - und das seit 46 Jahren", meint das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 14,1-13,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 329-304


Volt - "Car of the year 2012"

Der Chevrolet Volt und der Opel Ampera haben gemeinsam den "Car of the Year 2012"-Award gewonnen. Die Jury, bestehend aus 59 führenden Automobil-Journalisten aus 23 europäischen Ländern, belohnte mit der Wahl der revolutionären Elektroautos den Mut und die Innovationskraft von General Motors.

Volt und Ampera setzten sich als gemeinsamer Sieger in dem renommierten Wettbewerb von insgesamt sieben "Car of the Year"-Finalisten aus ursprünglich 35 Fahrzeugen durch. Die Entscheidung der Jury basierte auf Kriterien wie Design, Komfort, innovative Technologien und Effizienz - Paradedisziplinen von Volt und Ampera.

Der Chevrolet Volt und der Opel Ampera haben bereits eine Reihe internationaler Auszeichnungen erhalten und wurden unter anderem zum "World Green Car of the Year 2011" und dem "North American Car of the Year 2011" gekürt. In Europa erhielten sie für höchste Sicherheitsstandards die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP Test. Beide sind die ersten Elektroautos ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung auf dem Markt. (Opel-Pressedienst, März 2012

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 1,2

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 16,9 kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 27


Camaro - In 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h

Viel Lob erntete der Chevrolet Camaro SS nach einem Fahrtest der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 28/2011). Der Wagen zeige gute Fahrleistungen, ein dynamisches Fahrverhalten, habe wirkungsvolle Bremsen und eine Lenkung mit zuverlässiger Rückmeldung. Hinzu kämen die umfangreiche Serienausstattung und der niedrige Preis.

Chevrolet liefert das überarbeitete Coupé mit einem V8-Triebwerk aus. Es sprintet in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h. "Bis zum Limit entfaltet der Camaro seine Leistung mit dem Gleichmut eines amerikanischen Siedlertrecks, ohne Löcher oder Spitzen. Dabei grölt der Camaro inbrünstig großvolumige Schlachtgesänge, aber sozial verträglich - wie hinter vorgehaltener Hand - zumindest kommt es den Insassen so vor. Das Publikum draußen kriegt dagegen richtig was zu hören. Klangfetischisten müssen mindestens zum Schiebedach oder gleich zum Cabrio greifen", empfiehlt das Magazin.

Eine Vorderachse mit Doppelquerlenkern, eine Vierlenker-Hinterachse, jeweils mit 23 und 24 Millimeter dicken Stabilisatoren müssen reichen, um den immerhin 1,8 Tonnen schweren Zweitürer zu ordentlicher Querdynamik zu verhelfen. Sicherheitshalber würden an den vier Enden der Aufhängung grundsätzlich 20-Zoll-Räder stecken. Die Lenkung erweise sich als angenehm direkt übersetzt und versorge den Fahrer mit ausgesprochen zuverlässiger Rückmeldung, so der Bericht. "Wer beherzt in Kurven feuert, erlebt ein überraschend präzises Fahrverhalten, das sich Untersteuern lange verkneift."

Auch an der Serienausstattung gab’s kaum etwas zu bemängeln: Sechs Airbags, Head-up-Display, Klimaanlage, Audiosystem mit AUX- und USB-Anschluss und vieles mehr. Mit Leder bezogene elektrisch verstellbare Sportsitze würden ebenfalls dazugehören. Auch an Platz herrsche kein Mangel. Camaro-Eigner könnten sogar guten Willen zeigen und zwei weitere Personen eine Mitfahrt im Fond anbieten.

Nach Einschätzung der Zeitschrift findet sich in den Preislisten europäischer Hersteller keine Alternative, "zumindest keine emotionalere". Lediglich vom Automatik-Getriebe raten die Tester potentiellen Käufern des Modells ab. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 14,1-13,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 329-304


Malibu - Neues Topmodell kommt 2012

Der Malibu kommt nach Europa. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 35/2011) anlässlich der IAA. Der Mittelklasse-Chevrolet, der seit 1978 mit kurzen Unterbrechungen gebaut wird und in den USA ein Erfolgsmodell ist, feierte auf der IAA Europa-Premiere. Die neueste Generation komme anders als geplant 2012 zu uns und solle in die Rolle des Topmodells schlüpfen.

"Technisch zeigt der Chevy enge Verwandtschaft zum Opel Insignia. Die US-Version des Malibu ist 4,86 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,46 Meter hoch - die Maße werden sich für Europa kaum ändern. Damit überragt der Malibu den VW Passat um einige Zentimeter", heißt es in dem Bericht. Das Heck mit den eckigen Rückleuchten zeige deutliche Anklänge an den Camaro. Vorerst sei nur eine Limousine geplant. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 7,8, Diesel: 6,0 - 5,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 188 - 184, Diesel: 160 - 134


Cruze - Fünfsitzer nun auch mit Fließheck

Der Chevrolet Cruze ist nun auch mit Fließheck erhältlich. Die Variante mit großer Kofferraumklappe soll die Marktpräsenz des 4,50 Meter langen Kompakten verstärken. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 19/2011).

Dieses Vorhaben könnte durchaus klappen, meint das Magazin. "Denn auch wenn das neue Heck im Stile eines BMW Fünfer GT etwas Gewöhnung erfordert, packt der Cruze mit 413 Liter ordentlich was weg und ist vergleichsweise günstig. Mit seinem Kofferraumvolumen und seiner üppigen Basisausstattung bietet der Cruze viel Auto fürs Geld. Auch das Navi ist mit 800 Euro vernünftig eingepreist."

Neben zwei Saugern biete Chevrolet den Cruze auch mit einem Diesel an. Er ist allerdings nur in der teuersten LTZ-Ausführung lieferbar. Dann sei aber Klimaautomatik, Parkpiepser, Tempomat und CD-Radio schon an Bord, so "auto, motor und sport". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,5, Diesel: 6,6 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 174 - 153, Diesel: 175 - 147


Cruze - Modell mit Schrägheck bietet viel Platz

"Ein starkes Stück von Chevrolet" - so urteilt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 30/2011) nach einem Kurztest mit dem neuen Chevrolet Cruze. Der koreanische Kompakte biete ertaunlich viel Platz und zeige zahlreiche Opel-Anleihen. Und wer auf die Preise schaut, könne bei einem Auto wie dem Cruze schon mal schwach werden. Mit Schrägheck und Kampfpreisen mache die GM-Marke den Wagen nun auch für den europäischen Markt fit.

Der kompakte Koreaner sei der meistverkaufte aller Chevrolet und eng mit dem Opel Astra verwandt. Das überarbeitete Modell solle nun also neben Golf und Konsorten auch den Astra angreifen. "Die erste Fahrt im neuen Chevy zeigt: Die Chancen stehen gar nicht so schlecht. Der Cruze bietet überraschend viel Raum. Auf den Rücksitzen können sich lange Beine weit ausstrecken, im Kofferraum finden bei aufrechten Sitzlehnen 413 Liter Gepäck Platz. Daran würde sich schon der Golf verschlucken - bei ihm ist nach 350 Litern Schluss", so der Bericht. Opel-Fahrer würden sich im Cruze schnell zurechtfinden. Viele Knöpfe und Schalter, aber auch das Lenkrad, stammen aus aktuellen Opel-Modellen.

Das Fahrwerk ähnele grundsätzlich dem des Opel Astra. Der Chevrolet fahre sich aber softer, die Lenkung sei weniger direkt, das Auto mehr auf gleiten ausgelegt, betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,5, Diesel: 6,6 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 174 - 153, Diesel: 175 - 147


Aveo - Der Neue startet mit vier Benzinern

Den neuen Chevrolet Aveo stellt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 25/2011) in einem Kurztest vor. "Sportlicher Stil, ESP ab Werk - mit dem kleinen Aveo will Chevrolet groß rauskommen", so das Urteil. Mit fadem Auto-Fastfood aus Fernost sei Schluss. Die US-Marke mit zweitem Standbein in Korea wolle es jetzt auch in der Poloklasse wissen.

Ab September solle der Aveo Import-Größen wie Renault Clio und Toyota Yaris einheizen. Ein wichtiger Konkurrent komme aber auch aus dem eigenen Konzern: der Opel Corsa. "Unter dem Blech stecken viele gemeinsame Teile. Nicht zuletzt verdankt es der Aveo der Schützenhilfe aus Rüsselsheim, dass er in der Dieselversion als erster Chevy-Kleinwagen mit Sechsgang-Getriebe und Start-Stopp-Funktion auftrumpfen kann", heißt es in dem Bericht.

Gestartet werde im September mit vier Benzinern. Der Diesel folge etwas später. Für die stärkeren Benziner stehe als Option eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Die sportliche Optik verspreche nicht zu viel. "Dank seines straffen Fahrwerks nimmt der Aveo Kurven äußert flott", meint "autoBILD". Im Innenraum gebe es bequeme Sitze, viel Platz, 290 Liter Kofferraum, diverse Ablagen und schon im Basismodell CD-Radio, Tempomat und eine lückenlose Sicherheitsausstattung. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,7 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 158 - 130


Orlando - Preis-Leistungssieger bei "autoBILD"

Großer Erfolg für den neuen Chevrolet Orlando: Beim Test der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 21/2011) wurde er zum Preis-Leistungssieger gekürt und belegte außerdem den zweiten Platz in der Gesamtbewertung. "Der Koreaner im Ami-Kostüm gibt sich nirgendwo die Blöße. Er fährt sicher, verbraucht nicht zu viel, ist günstig und gut ausgestattet", so das Urteil nach dem Vergleich mit dem VW Touran und dem Peugeot 5008.

Wer vom Van mit sieben Sitzplätzen und dickem Diesel träume, müsse sich nicht mehr vor der 30.000-Euro-Marke fürchten. Denn hinter der großen Schnauze mit dem uramerikanischen Bow-Tie-Logo stecke ein Auto aus Korea, das deutlich weniger koste als ein VW Touran. "Da fragt man sich natürlich gleich: Wo ist der Haken? Machen wir es kurz: Es gibt keinen", betont "autoBILD".

Unter einem breitschultrigen Blechkleid stecke Technik aus dem Hause Opel - somit kein Fast Food aus Fernost, sondern solide deutsche Ingenieursarbeit, die man in diesem Fall sogar mit den Händen greifen könne. "Viele Schalter im Orlando-Cockpit sind aus Astra und Insignia bekannt. Auch die Navigationssysteme wecken Wiedersehensfreude - die sich noch steigert, wenn man vom freundlichen Chevy-Händler erfährt, dass der elektronische Pfadfinder keinen Cent extra kostet. Tempomat und Klimaautomatik sind übrigens auch schon drin", heißt es in dem Bericht.

In Sachen Qualität müsse sich der Pseudo-Ami seiner koreanischen Herkunft ebenfalls nicht schämen. Die Kunststoffe würden sich angenehm anfassen, die Verarbeitung leiste sich keine Schnitzer. Gut sei auch die Sitzposition auf breiten Sesseln mit langer Beinauflage und hoch reichenden Rückenlehnen. Die Beinfreiheit im Fond sei zwar nicht üppig, reiche aber aus. Auch das Entern der dritten Reihe klappe beim Chevy bestens. "Der Orlando wirkt mit seinem hemdsärmeligen Macho-Auftritt wie ein böser Bube unter lauter Milchgesichtern. Botschaft: Pampers-Bomber müssen nicht langweilig aussehen - finden wir auch", so die Tester von "autoBILD". (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 6,2, Diesel: 6,4 - 5,3

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 184 - 144, Diesel: 169 - 139


Aveo - Neues Design und neue Technik

Chevrolet möbelt das Modell Aveo auf. Das berichtet der Nachrichten-Dienst "Spiegel-online" (Ausgabe 15. Juni 2011). Mit dem neuen Format, frischem Design und Technik der Konzernschwester Opel mausere sich das ehemalige Billigauto aus Korea zum zeitgemäßen Kleinwagen. Noch immer sei das Auto vergleichsweise günstig und mache damit dem Teilespender Corsa das Leben schwer.

Ab August soll die zweite Generation an den Start gehen. Der Kleinwagen aus der VW-Polo-Klasse behalte zwar den Namen, doch Design, Format und Technik seien neu. "Der Aveo misst nun 4,04 Meter und wirkt durchaus sportlich. Das kantige Gesicht mit dem mächtigen Kühler um das sogenannte Bowtie-Logo ist im Vergleich zum Vorgängermodell kleiner geworden und verleiht dem Wagen ein entschlossenes Antlitz. Die Flanken sind konturierter und vermitteln mehr Kraft, und das Heck rundet den Wagen kurz und knackig ab", so "Spiegel-online".

Unter der großen Klappe fänden bis zu 290 Liter Gepäck Platz, das seien 20 Liter mehr als beispielsweise beim VW Polo. Auch innen erkenne man an einigen Stellen die Ambitionen der Entwickler. Der in der Länge um gut zehn Zentimeter und beim Radstand um knapp fünf Zentimeter gestreckte Aveo biete mehr Platz auf allen Sitzen und auch sonst etliche praktische Details. "So sind in der winzigen Konsole auf dem Mitteltunnel gleich drei Becherhalter untergebracht. Es gibt zwei Handschuhfächer, von denen eines Anschlüsse für iPod und Co. enthält", berichtet der Nachrichten-Dienst.

Was die Ausstattung betrifft, lasse sich der Chevrolet nicht lumpen. Zumindest in den gehobenen Modellvarianten gebe es zum Beispiel Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer, Bluetooth-Freisprechanlage und sogar eine Sitzheizung. Überraschend groß sei die Auswahl auch bei den Motoren. Noch vor Jahresende soll es zum ersten Mal auch einen Diesel-Antrieb für den Aveo geben. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,7 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 158 - 130


Orlando - Viel Lob für die leisen Motoren

Chevrolet hat in diesem Jahr viel vor - sieben neue Modelle wollen die Amerikaner 2011 präsentieren. Das berichtet die Zeitschrift "ADACmotorwelt" (Ausgabe 3/2011). Den Anfang machte im März der preiswerte Familienvan Orlando. "Wer sich mit der kastenförmigen Einheitsform von Vans nicht anfreunden will, liegt hier genau richtig."

Mit leicht ausgestellten Radkästen und markanter Motorhaube wirke der Chevy eher wie eine Mischung aus SUV und Kombi. Innen fänden bis zu sieben Personen Platz - die dritte Sitzreihe sei bei jedem Orlando serienmäßig. Sie werde mit wenigen Handgriffen aus dem Unterboden gezaubert. Das solide verarbeitete Armaturenbrett könnte auch von Opel stammen - manches erinnere an Meriva und Astra.

Den Orlando gebe es mit dem 1,8-Liter-Benziner. Er arbeite leise und sich - so Chevrolet 7,3 Liter Super im Schnitt begnügen. Durchzugsvermögen und Fahrleistungen fallen passabel aus. Die beiden Diesel-Alternativen sind zwar flotter und überzeugen durch ihre bemerkenswert ruhige Art, kosten allerdings auch mehr. so die "ADACmotorwelt". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 6,2, Diesel: 6,4 - 5,3

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 184 - 144, Diesel: 169 - 139


Volt - Komfortabel und voll alltagstauglich

Der Chevrolet Volt stand im Mittelpunkt eines Fahrtests, den die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2011) startete. Das Elektroauto mit Benzinmotor zeigte sich dabei voll alltagstauglich.

Die Zukunft komme auf leichten Sohlen. Im Fall des Chevrolet Volt hätten sie die ungewöhnliche Dimension 215/55 R17. "Für ein Öko-Auto wie den elektrisch fahrenden Volt ist das ein erstaunlich großer Durchmesser, doch für ein 17-Zoll-Rad ist der Michelin Energy Saver relativ schmal. Dabei ist die Dimension mit Bedacht gewählt: Zunächst einmal gewinnt der Komfort, weil dieser Reifen Schlaglöcher besser überrollt als kleinere. Außerdem steht dem Chevy das proper gefüllte Radhaus ausgesprochen gut", so die Zeitschrift. Aber vor allem helfen die schmalen Räder Roll- und Luftwiderstand zu reduzieren.

Wer will, könne mit dem Volt Strecken über 500 Kilometer in Angriff nehmen, am Stück und ohne Ladepause - allerdings nicht komplett elektrisch. Denn in seinem Lithium-Ionen-Akku speichere er lediglich 16 KWh, und die sollen laut Werkangabe zwischen 40 und 80 Kilometer elektrisches Fahren möglich machen. "auto, motor und sport" verschaffte sich einen Eindruck davon, wie weit der Volt im Verkehr ohne Verbrenner rollt. "Bevor der Vierzylinder erstmals anspringt, lassen sich 58 Kilometer elektrisch zurücklegen. Lob heimst der Viersitzer dabei vor allem aber für ein leises Rollen ein. Offenbar ist die Geräuschdämmung gelungen, und die Reifen sind tatsächlich eine gute Wahl", heißt es in dem Bericht. Selbst wenn der Benzinmotor anspringt, ändere sich am Geräuschniveau nicht Gravierendes. Er ließ sich außerdem zielgenau durch Kurven zirkeln und federte dabei komfortabel ab.

Spannend sei die Frage, wie sich der Spritkonsum des Volt entwickelt, wenn der Akku keinen Saft mehr liefert. Der werde sich auf der Langstrecke voraussichtlich bei 7,2 Litern einpendeln. Das sei kein schlechter Wert für ein Mittelklasse-Auto angesichts der gebotenen Fahrleistungen - die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h limitiert. Doch wer beim Volt stur auf den Benzinverbrauch schaut, habe ihn nicht verstanden. "Er will eben nicht als Plug-in-Hybrid genutzt werden, bei dem überwiegend der Verbrennungsmotor für den Vortrieb sorgt, sondern als E-Auto, dessen Benzinmotor nur im Ausnahmefall läuft." Chevrolet gewähre auf das ganze Auto für 160.000 Kilometer Garantie.(km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 1,2

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 16,9 kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 27


Volt - Crashtests mit Bravour bestanden

Elektroautos sind bei einem Unfall genau so sicher wie konventionell angetriebene Pkw. Das berichten die Lübecker Nachrichten (Ausgabe 1. Mai 2011). Der Test einer amerikanischen Versicherung, unter anderem mit dem Chevrolet Volt, brachte dieses Ergebnis.

Der Wagen erreichte einen Topwert beim Insassenschutz. Untersucht wurden außerdem das Verhalten bei Front-, Seiten- und Heckkollisionen. Auch ein Überschlagversuch wurde durchgeführt. "Aufgrund der guten Ergebnisse erhielt auch der Chevrolet Volt die Kaufempfehlung Top-Safety-Pick, die zuvor bereits 78 Fahrzeugmodelle mit Verbrennungsmotor erhalten hatten", so der Bericht. Der Chevrolet Volt soll in der zweiten Hälfte dieses Jahres in Deutschland auf den Markt kommen. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 1,2

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 16,9 kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 27


Orlando - Sieben Sitze serienmäßig an Bord

"Kompakter Van für wenig Geld" titelt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2011) bei der Kurzvorstellung des neuen Chevrolet Orlando. Der serienmäßig mit sieben Sitzen ausgestattete Wagen wird im März dieses Jahres auf den Markt kommen.

Bei der Entwicklung des Orlando hätten sich die Chevrolet-Ingenieure fleißig aus dem Opel-Regal bedient: Schalter, Knöpfe und Lenkrad stammen aus Astra und Zafira. "Alles wurde sauber verarbeitet und optisch ansprechend gestaltet", lobt das Magazin. Besonders pfiffig sei ein Fach für einen MP3-Player mit USB-Anschluss, das sich hinter der aufklappbaren Radioeinheit befindet.

Der getestete Zweiliter-Diesel schiebe den mit 1,6 Tonnen Gewicht nicht gerade leichten Chevrolet zügig voran. "In Kombination mit dem weichen Fahrwerk lässt es sich kommod cruisen", so "auto, motor und sport". Auch Passagiere im Fond reisen dank ausreichend Kopf- und Beinfreiheit bequem. Eine dritte Sitzreihe ist serienmäßig an Bord. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 6,2, Diesel: 6,4 - 5,3

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 184 - 144, Diesel: 169 - 139


Orlando - "Kompaktvan ist ein solider Reisewagen"

Mitte März 2011 soll das neue Familienauto "Orlando" auf den Markt kommen. Es soll vor allem autobegeisterte Väter ansprechen. Der Nachrichten-Dienst "Spiegel-online" (Ausgabe 9. Dezember 2010) stellt den Kompaktvan vor.

Die Chevrolet-Designer hätten den Orlando nicht als voluminöses rundliches Riesenei gestaltet, sondern modellierten eine Karosserie mit Ecken und Kanten: vorn etwas bulliger, von der Seite etwas flacher und aus der Perspektive von hinten etwas breiter als andere Modelle dieses Marktsegments. Im Innenraum sei das Platzangebot üppig, die Kopffreiheit ausreichend. "Bei 2,76 Metern Radstand sitzt man vorn ausgesprochen bequem und auch in der zweiten Reihe herrscht noch genügend Bewegungsfreiheit", so der Bericht. Als Fünfsitzer schlucke der Wagen 739 Liter Gepäck, als Siebensitzer 89 Liter.

Technisch sei der Orlando mit dem Chevrolet Cruze verwandt, der wiederum die Bodengruppe mit dem Opel Astra teilt. Das könne man an vielen Details erkennen: Blinkerhebel, Navigationsgerät, Lenkradbedienung und so mancher Schalter im übersichtlich gestalteten Cockpit kommen einem bekannt vor. Außerdem punkte der Van mit pfiffigen Extras wie einem Geheimfach in der Armaturentafel. Auf Knopfdruck schwinge das gesamte Radio-Bedienteil nach oben und öffne so eine Art Minitresor, der groß genug ist für iPod, Telefon und Brieftasche.

Als Antriebe, so "Spiegel-online", gibt es erstmal einen Benzinmotor sowie zwei Dieselaggregate. Wer den stärksten Selbstzünder bestellt und sich zudem die sechsstufige Automatik leistet, bekomme einen soliden Reisewagen mit überraschendem Langstreckenkomfort, ordentlicher Leistung und komfortablen Fahrwerk. Der Wagen sei grundsätzlich mit sechs Airbags, ESP und Klimaanlage ausgestattet. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 6,2, Diesel: 6,4 - 5,3

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 184 - 144, Diesel: 169 - 139


Spark - "Das Stadtauto für die junge Familie"

"Der Spark passt gut in die Welt der kleinen Stadtflitzer. Hier kann er sich am besten in Szene setzen, und dies bei einem Verbrauch in der Innenstadt von 6,1 Litern (nach EU-Norm) und 5,1 Liter beim Durchschnittsverbrauch, was 119 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer bedeutet. Er passt also in so manche grüne Denkweise." So lautet das Fazit des Internet-Portals "motorsport-total" (Ausgabe 16. August 2010) zur neuesten Innovation von Chevrolet. Dieser kleine Fronttriebler habe ausreichend Platz für vier Personen und sogar eine fünfte Kopfstütze, Platz für zwei Wasserkästen im 170-Liter-Kofferraum, mit dem Umklappen der Rücksitzlehnen die Möglichkeit, den Laderaum auf 568 Liter zu vergrößern und eine maximale Zuladung von 421 kg zu bewegen.

Mit 3,64 Metern Länge - knapp einen Meter mehr als ein Smart - und einem Wendekreis von zehn Metern empfehle sich der Kleine auch für engste Innenstädte. Vier Türen, Einparkhilfe, eine komplette Airbag-Ausrüstung und Isofix-Sitze - all diese Details würden auf die gewünschte Zielgruppe hinweisen: Der Spark solle jungen Familien als Erst- oder Zweitwagen dienen, so "motorsport-total".

Als Stadtauto für die junge Familie qualifiziere sich der Spark mit seinem Design. "Als Microvan folgt er deren typischen Aussehen mit einer in einer Linie ansteigenden Front bis zum 1,52 Meter hohen Dach, das zum Heck hin fast senkrecht abfällt." Auch die extrem kurzen Überhänge vorn und hinten seinen in dieser Klasse üblich. Mit seinen auffälligen, hervorstechenden Scheinwerfern zeige er sein ganz eigenes Gesicht.

Im Innenraum könnten sich die Passagiere über das für diese Klasse in diesem Preisrahmen nicht übliche Maß an Ausstattungen freuen: ein kleiner Bordcomputer, Getränkehalter, Flaschenablagen in den Türen, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber für alle Fenster, Klimaautomatik sowie ein CD-Radio mit sechs Lautsprechern und MP3-Anschluss, so "motorsport-total". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2010)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 5,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119


Cruze - "Ein gutes Preis-Leistungs-Angebot"

"Wer in der Kompaktklasse ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anstrebt, sollte den Chevorlet Cruze genauer ansehen. Die General-Motors-Tochter Chevrolet sorgt nun mit einem Stufenheck-Modell für Abwechslung und darf sich dabei der Technik des neuen Opel Astra bedienen. Kaufanreiz sollen außerdem stattliche Abmessungen, ein großer Kofferraum und vergleichsweise günstige Preise sein." Das berichtet der Nachrichtendienst "focus-online" (Ausgabe 1. März 2010).

Im Innenraum würden die bequemen Sitze und ein in Höhe und Nähe verstellbares Lenkrad für angenehmes Fahren sorgen. Das Raumangebot sei insgesamt ordentlich, vor allem vorn gehe es großzügig zu. Aber auch hinten sitze es sich kommod, lediglich für Großgewachsene könne es am Kopf etwas eng werden, so der Eindruck des Nachrichtendienstes. Der Kofferraum sei mit 450 Litern Fassungsvermögen ausreichend groß. Wer mehr Platz benötigt, könne die Rücksitzbank geteilt umlegen.

Während der Fahrt profitiere der Chevy von den Opel-Genen. "Das Fahrwerk ist eher komfortabel ausgelegt, steckt aber auch die zügig gefahrenen Kurven ohne übermäßige Wankbewegungen der Karosserie weg. Die Fahreigenschaften sind ausgewogen und sicher. Der Schleuderschutz ESP gehöre ebenso wie sechs Airbags zur Serienausstattung", lobt "focus-online". Überzeugen könne der Cruze bei der Ausstattung: Serienmäßig an Bord sind beim großen Benziner unter anderem Klimaautomatik, ein Radio mit CD-Wechsler, Lederlenkrad, Parksensoren am Heck und ein Tempomat. (km.de - Redaktionsdienst, KK, April 2010)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,4 - 6,5, Diesel: 6,6 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 174 - 153, Diesel: 175 - 147


Spark - Den Kleinen gibt es auch mit Gas-Antrieb

Der neue Spark ergänzt seit Jahresbeginn das Modellprogramm von Chevrolet. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 2/2010) stellt den Kleinwagen vor, der künftig auch mit Flüssiggas-Antrieb zu haben ist. Das 3,64 Meter lange Auto bietet Platz für fünf Personen und 270 Liter Gepäck. "Zum Marktstart gibt es zwei Vierzylinder-Benziner", berichtet das Magazin.

Identisch falle bei beiden Triebwerken der Verbrauch aus. 5,1 Liter/100 km entsprechend einer CO2-Emission von 119g/km. Demnächst seien beide Motoren auch als Flüssiggas-Varianten auf dem Markt. Serienmäßig erhalte der Spark sechs Airbags. ESP gebe es optional. Im Euro NCAP-Crashtest schaffte der Chevy vier von fünf Sternen, betont "auto, motor und sport". Als Besonderheit weise der Spark ein Cockpit mit analogem Tacho und daneben angeordnetem Display auf, das unter anderem über Drehzahl informiert und an die Instrumentierung von Motorrädern erinnern soll. (km.de - Redaktionsdienst, KK, April 2010)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 5,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119


Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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